Die bisherigen Diplomstudiengänge laufen aus.
An der Universität Vechta bestehen mehrere gerontologische Studiengänge. Der Bachelor (BA) Studiengang ist ein Erststudium und wird seit dem Wintersemester 2005/06 als konventioneller Vollzeitstudiengang angeboten. Ein Master (MA) Studiengang ist ebenfalls akkreditiert und startete zum Wintersemester 2008/09. Die besten Absolventinnen und Absolventen werden jährlich mit dem Gerontologiepreis der Stadt Vechta ausgezeichnet - siehe Rubrik Bachelor-Abschluss und Master-Abschluss.
Im Rahmen der Fachtagungen der Deutschen Alternswissenschaftlichen Gesellschaft (DAWG) e. V. stellen Absolventen des Studienganges Diplom-Gerontologie der Hochschule Vechta Ergebnisse ihrer Diplomarbeiten vor. Die Fachtagungen finden seit 1995 regelmäßig einmal im Jahr statt. Die Auflistung umfasst seit 1998 Ergebnisse und Diskussionen zu ausgewählten Diplomarbeiten.
| Jahr | Thema |
| 2009 | Schlüsselkompetenzen in der innovativen Alterspflegeausbildung Dipl.-Geront. Sandra Rehmer |
| 2009 | Die Versorgung dementiell erkrankter Migrantinnen und Migranten in Deutschland Dipl.-Geront. Claudia Kaiser |
| 2009 | Seniorenwirtschaft in Sachsen - Soziodemografische Herausforderungen und Entwicklungspotentiale Dipl.-Geront. Christian Ehlers |
| 2008 | Vereinbarkeit von Pflege und Berufstätigkeit - Einflussfaktoren und Erklärungsansätze Dipl.-Geront. Maren Preuß |
| 2008 | Demenz weltweit: Assessmentinstrumente im kulturellen Kontext Dipl.-Geront. Kerstin Müller |
| 2008 | Biographisches Arbeiten in der stationären Altenhilfe Dipl.-Gerontol. Andrea Konkel |
| 2007 | Frauen in Führungspositionen in Einrichtungen der Altenhilfe Dipl.-Geront. Melissa Henne |
| 2007 | Zur Gestaltung der Freizeit von älteren Menschen mit geistiger Behinderung Dipl.-Geront. Christa Holstermann |
| 2007 | Inanspruchname von Hilfen zur Pflege durch türkische Migranten und Migrantinnen Dipl.-Geront. Petra-Karin Okken |
| 2006 | Reisen als Freizeitbeschäftigung der Senioren im Diskurs zwischen individuellen Bedürfnissen und Tourismuswirtschaft Dipl.-Geront. Jürgen Weemeyer |
| 2006 | Die 68-er - Über das Altern einer Generation Dipl.-Geront. Anne Weber |
| 2006 | Bildung älterer Menschen - geschlechtsspezifiesche Aspekte im Teilnahmeverhalten Dipl.-Geront. Friderike Damm-Feldmann |
| 2005 | Alkohol(ismus) im Alter Dipl.-Geront.Frank Woltering |
| 2005 | Managementdiskurse in Organisationen der Altenhilfe aus systemtheoretischer Perspektive Dipl.-Geront. Jeanine von Lacroix |
| 2004 | Diskurs zum Wert standadisierter Pflegediagnosen für den Pflegeprozess in der Altenpflege Dipl.-Geront.Dipl.-Med.päd. Jochen Endres |
| 2004 | Die stationäre Pflege und Betreuung demenziell erkrankter alter Menschen im Spannungsfeld der instutionellen uns lebensweltlichen Dimensionen - Perspektiven und Cahncen durch Vernetzung Dipl.-Geront. Ute Holtermann |
| 2004 | Standartisierte Demenzdiagnostik und subjektive Wahrnehmung kognitiver Beeinträchtigungen Dipl.-Geront. Brigitte Metje |
| 2003 | Die Bedeutung und Einflussmöglichkeiten von Seniorenbeiräten auf die Gestaltung kommunaler Altenpolitik Dipl.-Geront. Ludger Hausfeld |
| 2002 | Kommunale Sozialplanung unter ausgewählten Aspekten der ökologiscehn Gerontologie Dipl.-Geront. Thomas Söldner |
| 2002 | Psychosoziale Konzepte und therapeutische Ansätze zur Dementbetreuung - Möglichkeiten und Grenzen Dipl.-Geront. Katja Woidke |
| 2001 | Aspekte einer Vorbereitung auf das Alter unter Berücksichtigung der Freizeitgestaltung Dipl.-Geront. Klaus Marschall |
| 2001 | Der gesetzlich veränderte Rentenübergang für ältere Arbeitnehmer: Ursachen, Folgen, Gestaltungsmöglichkeiten Dipl.-Geront. Werner Meyer |
| 2000 | Vom Heimträger zum Anbieter umfassender sozialer und pflegerischer Dienstleistungen Dipl.-Geront. Alexander Künzel |
| 2000 | Ich - Integrität - Ausgewählte Konzepte und Methoden ihrer Förderung im Alter Dipl.-Geront. Yvonne Hummel |
| 1999 | Euthanasie und Selbstbestimmung. Eine vergleichende Betrachtung des deutschen und niederländischen Rechts Dipl.-Geront. Dragotin Kristinic |
| 1998 | Heim in Not - Konzeptionelle Lösungsansätze - Entwicklungstendenzen in der stationären Altenhilfe Dipl.-Geront. Petra Wehnelt |
| 1998 | Die Betreuung chronisch psychisch kranker Menschen in Wohngruppen - Ein Modell - Dipl.-Geront. Elisabeth Freke |